Nachwort & Danksagung

Wir leben Schule - bunt und vielfältig

Nachwort

Liebe Kinder!

Nun haben die Fred-und-Carlotta-Geschichten schon stolze 40 Kapitel. Für die vierten Klassen beginnt in der kommenden Woche endlich die Schule wieder, allerdings in einer sehr ungewohnten Art und Weise und von „Normalität“ noch meilenweit entfernt.

Als ich anfing, diese Geschichten zu schreiben, habe ich nicht absehen können, wie lange diese Zeit dauern wird. Ich hatte euch versprochen, dass am Ende alles wieder gut wird. Und daran glaube ich nach wie vor. Irgendwann wird es wieder diese Freiheit geben, die Fred so liebt. Und es wird wieder die Gemeinschaft mit anderen geben, die Carlotta so schmerzlich vermisst. Wir werden uns wieder unbeschwert in die Arme nehmen dürfen, miteinander toben und große Veranstaltungen wie Fußballspiele und Partys erleben… Da glaube ich ganz fest dran. Diese Dinge sind sehr kostbar. Das dürfen wir niemals vergessen. Es liegt letztendlich an jedem einzelnen von uns, wenn es an der Zeit ist, sie wieder zu pflegen und neu aufleben zu lassen.

Auch ich werde nun wieder in der Schule gebraucht. Da werde ich nicht mehr so wie jetzt zum täglichen Schreiben kommen. So bleibt mir zuletzt, euch für euer Interesse an meinen Geschichten und für eure fantasievollen Einsendungen zu danken. Sie waren es, die mich so begeisterten, dass meine Motivation und Schreibfreude über all die Wochen erhalten blieb. Nicht selten habt ihr mir durch eure Emails weitere Ideen geliefert, die dann in die Geschichten von Fred und Carlotta eingeflossen sind. So ist diese Geschichte auch ein Teil eurer Geschichte. Aber jetzt ist es doch an der Zeit für mich einen Schluss zu finden, auch wenn ich weiß, dass diese Zeit im wahren Leben noch immer nicht vorüber ist. Wenn euch dieser Gedanke nicht gefällt, dann könnt ihr etwas dagegen tun. Wie gesagt, es liegt ja immer an uns selbst, was wir aus den verrücktesten Lebenssituationen machen. Deshalb habe ich folgende Idee:    

Carlotta und Fred sind Kinder wie ihr. Ebenso Karl, Lisa und Antonia… Dies sind nur 5 Kinder. Aber es gibt derzeit überall auf der Welt Kinder, die diese außergewöhnlichen Zeiten erleben und das Leben schreibt gerade für jeden einzelnen von euch seine ganz eigene Geschichte. Erzähl mir doch deine Geschichte! Was erlebst du gerade, wie geht es dir in der Corona-Zeit, was findest du cool und was so richtig doof? Was erlebst du anders als vorher? Was sind deine Träume für die Zeit, wenn das alles endlich wieder vorbei ist? Wenn du magst und deine Eltern es erlauben, lese ich deine Geschichte zunächst Korrektur und lasse sie danach gerne auch auf die Homepage unserer Schule stellen. Natürlich kannst du mir auch einfach so schreiben. Du entscheidest, ob deine Geschichte veröffentlicht wird oder nicht.  

Na, bist du dabei, wenn in der Fortsetzung der Fred-und Carlotta-Geschichte dein Name vorkommt?

Ich fände das total spannend und freue mich auf eure Zusendungen.

Natürlich bin ich auch offen dafür, wenn du dir ein weiteres Kapitel zu der Fred-und-Carlotta-Geschichte ausdenken möchtest. Vielleicht fällt dir da ja noch etwas ein, was ich bisher völlig vergessen habe. Das würde mich dann schon sehr interessieren.  

Nicht zuletzt interessiert es mich sehr, deine Meinung zu meinen Geschichten zu erfahren. Schreib mir doch mal einen Brief (Der ist dann natürlich privat und nicht für die Homepage). Ich werde dir auch ganz bestimmt antworten.

Bleibt gesund und munter und aufgeschlossen gegenüber allem Neuen. Das Leben ist und bleibt ein Abenteuer! Das ist sicher.

 

Eure Margarete Reinberger 

 


Danksagung:

Am Ende dieser Geschichte soll ein kleines aber dennoch so wichtiges Wort stehen. Das Wort heißt: „DANKE“

Mein ganz besonderer Dank gilt dabei meinen treuen Korrekturleserinnen und Kolleginnen Waltraud Steinberg und Judith Lütkemöller. Sie haben keinerlei Mühen gescheut selbst dann, wenn eine Geschichte erst sehr knapp vor ihrer Veröffentlichung fertig wurde, noch alle Kräfte zusammen zu nehmen, um mir so schnell wie möglich gut durchdachte Rückmeldungen zu geben. Ein herzliches Dankeschön dafür und für eure ausgesprochene Wertschätzung. Außerdem danke ich meiner Kollegin Nadine Glennemeyer, die in dieser Zeit Tag für Tag nicht nur die Kapitel dieser Geschichte, sondern auch die tollen Bilder von euch Kindern auf der Homepage eingepflegt hat. Sie ist dafür jeden Abend spät nochmal an den Computer gegangen, damit am anderen Morgen die neue Geschichte für euch im Netz stand. Nicht zuletzt möchte ich meinen Eltern danken, die mir ein Zuhause und die Freiheit ermöglicht haben, die Natur so wahrzunehmen, wie ich sie in diesen Geschichten beschreibe. Sie haben mir dadurch die innere Freiheit gegeben meine Fantasie so in Worte umwandeln zu können, wie ihr es hier lesen könnt. Diese Erfahrung soll auch alle Eltern ermutigen, die in dieser Zeit ihre Kinder zu Hause beim Lernen unterstützen müssen und wollen. Wir alle Lernen in jedem Moment unseres Lebens dazu – oft in den alltäglichsten Situationen. Möge es ein positives Lernen sein, das uns hilft unsere Wissbegier und Neugier zu bewahren.

Noch ein Dankeschön möchte ich an dieser Stelle nicht versäumen. Sicher habt ihr euch gefragt, wer das tolle Bild auf unserer Homepage gemalt hat. Es stammt von Marie Halemeier, die wie ich finde ein begnadetes junges Mädchen ist, das schon im Alter von 17 Jahren so tolle künstlerische Fähigkeiten besitzt. Herzlichen Dank für dieses wunderbare Bild. Auch allen Kindern, Eltern und KollegInnen die diese Geschichten durch ihre Einfälle, Bilder und wertschätzenden Emails begleitet haben, danke ich von Herzen. Hierdurch wurde meine Schreibfreude deutlich beflügelt. Es hat mir wirklich Spaß gemacht für euch zu schreiben.

DANKE an alle!            


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